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    <title>KEGO - Aktuelle Meldungen</title>
    <link>http://www.kego.de</link>
    <description>Kompetenzzentrum fuer den elektronischen Geschaeftsverkehr im Oderland</description>
    <language>DE</language>

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      <title>Website Award 2012 – Beste Webseite aus Brandenburg gesucht</title>
      <link>http://www.kego.de/kego/wContent/neues/2012-02-15_75119215.php</link>
      <description> Facebook, Google oder Amazon kennt jeder. Doch wie präsentieren sich eigentlich Brandenburger Unternehmen im Netz? Im Rahmen des Website Award 2012 sucht das Kompetenzzentrum für den elektronischen Geschäftsverkehr im Oderland (KEGO) die besten Webseiten aus der Region. Bis zum 31. März 2012 können sich kleine und mittelständische Unternehmen aller Branchen bewerben.    Einzige Voraussetzung für die Bewerbung ist, dass die Unternehmen nicht mehr als 250 Mitarbeiter/-innen beschäftigen und einen Jahresumsatz von 50 Millionen Euro nicht überschreiten. Webdesign-Agenturen oder Unternehmen, die kommerziell Webpräsenzen für andere Unternehmen erstellen, sind für den Wettbewerb nicht zugelassen. Sie können jedoch Kundenprojekte zum Wettbewerb anmelden – deren Zustimmung vorausgesetzt!  Eine zweite grundlegende Voraussetzung ist ein rechtlich einwandfreier Internetauftritt. Besonderes Augenmerk wird auf eine gelungene Zielgruppenansprache gelegt. Weitere Bewertungskriterien sind die Benutzerfreundlichkeit, die Barrierearmut sowie Darstellung und Design. Dabei ist es nebensächlich, ob es sich um einen Onlineshop oder eine reine Webseite zur Unternehmenspräsentation handelt. Die beste Website wird von einer Jury gekürt, die sich aus verschiedenen Experten aus dem Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) zusammensetzt.  Vorjahressieger ist die Fußbodenstudio Form und Farben GmbH aus Ziltendorf. Als besonderes Highlight wusste die Webseite die Jury mit einem virtuellen Showroom zu überzeugen, für den sogar die Möglichkeit besteht, Aufnahmen der eigenen Wohnung für eine Vorschau einzubinden.  In diesem Jahr werden die Gewinner am 17. April 2012 auf dem E-Commerce-Tag Berlin geehrt. Die drei besten Unternehmen erhalten neben einem Sachpreis eine Auszeichnung.  Interessierte Unternehmen können sich ab sofort bewerben. Ein Anmeldeformular und weitere Informationen, wie die ausführlichen Teilnahmebedingungen, finden Sie unter  http://bb.website-award.net/ .   Die Einreichungsfrist endet am 31. März 2012. <br /><a href="http://www.kego.de/kego/wContent/neues/2012-02-15_75119215.php">Direkt zum Artikel ...</a></description>
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      <title>Leitfaden zum regionalen Internet-Marketing neu erschienen</title>
      <link>http://www.kego.de/kego/wContent/neues/2012-02-13_39771688.php</link>
      <description> Das Electronic Commerce Centrum Stuttgart-Heilbronn (  www.ecc-stuttgart.de  ) hat eine zweite überarbeitete Auflage des Leitfadens "Regionales Internet-Marketing – Neue Wege der Kundenansprache!" herausgegeben.   Der Leitfaden informiert über regionale Einsatzmöglichkeiten von klassischen und innovativen Internet-Marketinginstrumenten.  Im Mittelpunkt steht dabei:   Vorstellung von Marketinginstrumenten für kleine und mittlere Unternehmen im Internet und deren Eigenschaften;  Methoden und Instrumente zur Regionalisierung von Marketingmaßnahmen;  Schritte zur ganzheitlichen Planung und Umsetzung regionaler Marketingmaßnahmen im Internet.   Begleitend zum Leitfaden kann unter  http://rim.e-kompetenz-ratgeber.de  ein Online-Ratgeber genutzt werden. Der Ratgeber unterstützt Unternehmen bei der Analyse ihrer aktuellen Ausgangssituation zum regionalen Internet-Marketing.<br /><a href="http://www.kego.de/kego/wContent/neues/2012-02-13_39771688.php">Direkt zum Artikel ...</a></description>
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      <title>Mobile Endgeräte erobern elektronischen Geschäftsverkehr. Nachholbedarf bei Basisanwendungen</title>
      <link>http://www.kego.de/kego/wContent/neues/2012-02-07_24467357.php</link>
      <description> Berichtsband der Studie „Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk 2011“ ab sofort online    Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) setzen vermehrt auf neue Technologien, wie z. B. den Einsatz mobiler Endgeräte. Gleichzeitig herrscht insbesondere bei kleineren Firmen zu vielen bereits etablierten E-Business-Themen Nachholbedarf. Das verdeutlicht der Berichtsband der aktuellen Studie „Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk 2011“ des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG). Er ist kostenfrei im  Servicebereich des BMWi  sowie unter  www.ecc-handel.de  herunterzuladen.  Innovation und Technologisierung schreiten weiter voran – so das deutliche Ergebnis der diesjährigen NEG-Studie: „Im Geschäftsalltag von mittelständischen und kleinen Unternehmen aus Handel, Dienstleistung, Industrie oder Handwerk sind Kommunikation, Vertragsabschlüsse und Organisation ohne die Unterstützung digitaler Medien mittlerweile unvorstellbar“, sagt Aline Eckstein vom ECC Handel, das die Studie betreut. Die Untersuchung präsentiert zudem aktuelle Ergebnisse zum Einsatz von E-Business in verschiedenen Branchen und bei unterschiedlich großen Unternehmen.   Themenschwerpunkt Mobile Business  Nach ihrem Siegeszug im privaten Bereich haben Smartphone, Tablet und Netbook auch den Sprung in die Geschäftswelt geschafft. Und auch für kleine und mittlere Unternehmen werden mobile E-Business-Anwendungen immer attraktiver. Dennoch gilt, dass größere Unternehmen mobile Business-Anwendungen etwas intensiver nutzen.   Nachholbedarf bei etablierten Themen  Im Allgemeinen gilt: Vor allem größere Unternehmen weisen eine höhere Nutzungsintensität des Internets auf als kleine oder Kleinstunternehmen, z. B. bei Online-Beschaffung, Schutzmaßnahmen vor IT-Angriffen oder Datensicherung. Dabei gilt meist auch: Je kleiner ein Unternehmen ist, desto höher ist sein Informationsbedarf.  Informationen fehlen vor allem in den Bereichen Web-Controlling, Logistik-Support oder bei innovativen Technologien wie RFID. Auch die Integration von Web-2.0-Elementen auf Websites ist den meisten nicht vertraut. Generell planen die Unternehmen, sich verstärkt der professionellen Gestaltung ihrer Website zu widmen, um den anspruchsvollen Konsumenten gerecht werden zu können. „Kleinere Unternehmen stoßen zunehmend auf Schwierigkeiten, beim elektronischen Geschäftsverkehr auf der Höhe der Zeit zu bleiben. Hier herrscht eindeutig Nachholbedarf“, sagt Eckstein.  Die Ergebnisse der Studie stehen zusätzlich zu einer kompakten Management Summary als ausführlicher Berichtsband auf den Seiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie unter  http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Service/publikationen,did=459830.html  sowie auf der ECC Handel-Website unter  www.ecc-handel.de  zur Verfügung.   Die Studie  Mithilfe der NEG-Umfrage 2011 dokumentiert das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) die Erfahrungen von KMU mit dem Einsatz von E-Business-Anwendungen. Die gewonnenen Daten fließen in die Beratungstätigkeit der insgesamt 27 Kompetenzzentren des NEG ein und helfen, Veranstaltungen und Materialien anzubieten, die den Bedürfnissen der KMU entsprechen.<br /><a href="http://www.kego.de/kego/wContent/neues/2012-02-07_24467357.php">Direkt zum Artikel ...</a></description>
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      <title>CeBIT: Software-Lösungen für den Mittelstand</title>
      <link>http://www.kego.de/kego/wContent/neues/2012-02-01_24449377.php</link>
      <description> Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr und PROZEUS informieren auf geführten Besuchertouren über E-Business-Lösungen für Unternehmen.    Wie jedes Jahr präsentiert die CeBIT neben den neuesten Techniktrends auch eine Vielzahl von Lösungen für den elektronischen Geschäftsverkehr. Um kleinen und mittleren Unternehmen die Auswahl geeigneter Software zu erleichtern, veranstaltet das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) und PROZEUS auf der Messe vom 6. bis 10. März 2012 moderierte Touren. Im Fokus stehen die Themen betriebswirtschaftliche Software (ERP), Kundenbeziehungsmanagement (CRM), elektronische Standards sowie RFID-Lösungen.   Auf der CeBIT, der weltweit größten Messe der ITK-Branche, werden ab 6. März 2012 wieder über 4200 Aussteller ihre Produkte vorstellen. Aus diesem breiten Sortiment zeigen die vom NEG organisierten Touren die wichtigsten Angebote für Handwerk und Mittelstand. Die Führungen dauern etwa 2,5 Stunden und präsentieren unterschiedliche Softwarelösungen, die speziell auf kleine und mittlere Unternehmen zugeschnitten sind. Moderiert werden die Touren durch neutrale Experten aus den Kompetenzzentren des Netzwerks. Während und im Anschluss an die Führungen gibt es vor Ort Gelegenheit, individuelle Einsatzmöglichkeiten für Unternehmen zu diskutieren.   Tourdetails und Anmeldung   Folgende Touren werden angeboten:   7. März, 10:00 Uhr: Betriebswirtschaftliche Software für Kleinbetriebe  (Treffpunkt: Halle 2, Stand D58/163)  7. März, 13:30 Uhr: Auto ID, RFID, Sensorik: Informationen für den Mittelstand aus erster Hand  (Treffpunkt: Halle 5, RFID Auto Solutions Park)  8. März, 10:00 Uhr: ERP-Systeme auf Basis von Open Source für kleine und mittlere Unternehmen  (Treffpunkt: Halle 2, Stand D58/163)  8. März, 13:30 Uhr: Auto ID, RFID, Sensorik: Informationen für den Mittelstand aus erster Hand  (Treffpunkt: Halle 5, RFID Auto Solutions Park)  9. März, 10 Uhr: CRM-Systeme für kleine und mittlere Unternehmen  (Treffpunkt: Halle 2, Stand D58/163)  9. März, 13:30 Uhr: Stammdatenmanagement (PIM) für kleine und mittlere Unternehmen  (Treffpunkt: Halle 2, Stand D58/163)   Die Teilnahme an allen Touren ist kostenlos. Für die Teilnahme wird um eine Anmeldung unter Angabe einer Postadresse per Telefon (0541 969-3062) oder E-Mail ( u.salm@wt-os.de ) gebeten. Diese Kontakte stehen außerdem für Rückfragen zur Verfügung. Registrierte Teilnehmer erhalten ihre Eintrittskarte im Anschluss zugesandt.  Angeboten werden die Touren von Experten der Kompetenzzentren EC-Ruhr Dortmund, MECK Würzburg, RECO Osnabrück und dem Projekt PROZEUS. <br /><a href="http://www.kego.de/kego/wContent/neues/2012-02-01_24449377.php">Direkt zum Artikel ...</a></description>
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      <title>Rundumblick auf Social-Media-Aktivitäten</title>
      <link>http://www.kego.de/kego/wContent/neues/2012-01-30_62529495.php</link>
      <description> Aktuelle Studie des E-Commerce-Leitfaden-Teams zum Trendthema Social Media   Social Media ist in aller Munde. Facebook, Twitter, Groupon und zahlreiche weitere Dienste ermöglichen es Unternehmen, eine starke Vernetzung mit ihren Kunden herzustellen und neue Wege für den Vertrieb und das Marketing von Produkten einzuschlagen. Bei der Vielzahl momentan vorhandener Plattformen und Angebote ist es jedoch besonders wichtig, den Überblick nicht zu verlieren und die Eignung und Relevanz dieser Kanäle hinsichtlich der individuellen Zielsetzung bewerten zu können.  Um Unternehmen hierbei eine Hilfestellung zu geben und die Faktoren des erfolgreichen Social-Media-Einsatzes herauszuarbeiten, möchte das Forschungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg Unternehmensvertreter hinsichtlich Ihres Umgangs und Ihrer Zielsetzungen im Zusammenhang mit Social Media befragen. Interessante Teilaspekte sind hier etwa der Trend Group-Buying, Social-Media-Marketing im Allgemeinen sowie organisatorische wie auch strategische Aspekte hinsichtlich des Einsatzes von Social Media.     Unter folgendem Link können Unternehmensvertreter die Erhebung durch Beantwortung der Fragen mit ihren Erfahrungen bereichern.   www.ecommerce-leitfaden.de/socialmedia   Alle Aussagen werden selbstverständlich vertraulich behandelt und anonym ausgewertet. Alle Teilnehmer erhalten auf Wunsch eine Zusammenfassung der Ergebnisse und können so von den wertvollen Erkenntnissen profitieren.   Über das Projekt „E-Commerce-Leitfaden“:  Um Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um den elektronischen Handel zu geben, hat sich ein Konsortium bestehend aus namhaften Lösungsanbietern und dem Forschungs- und Beratungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg zusammengeschlossen. Atrada, atriga, cateno, ConCardis, creditPass, etracker, exorbyte, Hermes Logistik Gruppe Deutschland, janolaw, kuehlhaus, mpass, Saferpay, STRATO und xt:Commerce bündeln in diesem Projekt ihr Know-how und ihre Erfahrungen, um zusammen mit ibi research die wichtigsten Informationen für Online-Händler und solche, die es werden wollen, in einfach verständlicher und prägnanter Form zusammenzustellen.  Weitere Informationen:  www.ecommerce-leitfaden.de <br /><a href="http://www.kego.de/kego/wContent/neues/2012-01-30_62529495.php">Direkt zum Artikel ...</a></description>
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      <title>Online-Ratgeber: Fit fürs E-Business<br />NEG startet e-kompetenz-ratgeber.de</title>
      <link>http://www.kego.de/kego/wContent/neues/2012-01-18_48483657.php</link>
      <description> Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) unterstützt ab sofort kleine und mittlere Unternehmen dabei, die eigenen Aktivitäten im E-Business zu analysieren. Die neue Website   www.e-kompetenz-ratgeber.de   stellt dafür fünf Online-Ratgeber kostenlos zur Verfügung. Sie ermöglichen eine schnelle Analyse und geben konkrete Tipps zur Weiterentwicklung.     Die neue Ratgeber-Plattform umfasst fünf zentrale Themen im E-Business:   Website-Gestaltung: Wie werden Websites für Kunden attraktiv? Welche rechtlichen Vorgaben müssen bei E-Commerce-Seiten bedacht werden?   IT-Sicherheit: Wie schütze ich IT und Datenverkehr?  Regionales Internetmarketing: Welche Möglichkeiten bietet das Netz, um auch den stationären Handel zu bewerben?  Newsletterversand: Was ist inhaltlich und rechtlich für einen erfolgreichen Newsletter zu beachten?  E-Mail-Kommunikation: Wie kommuniziere ich effizient mit Kunden und Lieferanten per E-Mail?  Die Online-Ratgeber werden ab sofort gebündelt auf der Plattform  www.e-kompetenz-ratgeber.de  angeboten.    Schnelle Hilfe im E-Business  Die Ratgeber bewerten sekundenschnell die bisher eingesetzten Maßnahmen und zeigen auf, an welchen Stellen die teilnehmenden Unternehmen noch Handlungsbedarf haben bzw. wo sie bereits gut aufgestellt sind. Über die kompakt formulierten Richtlinien des Online-Ratgebers hinaus wird den Teilnehmern auch ein ausführlicher und kostenloser Leitfaden mit detaillierten Informationen zur Verfügung gestellt. Im Log-in-Bereich können sich die Teilnehmer die Ergebnisse bereits abgeschlossener Ratgeber erneut anzeigen lassen, die jeweiligen Leitfäden herunterladen, ihre Marktposition im Vergleich zu anderen Unternehmen der eigenen Branche ansehen sowie noch nicht genutzte Ratgeber nutzen. <br /><a href="http://www.kego.de/kego/wContent/neues/2012-01-18_48483657.php">Direkt zum Artikel ...</a></description>
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      <title>Neue Checklisten und Sicherheitstipps zum Thema IT- und Informationssicherheit</title>
      <link>http://www.kego.de/kego/wContent/neues/2011-12-19_26452891.php</link>
      <description>Das NEG stellt fünf neue Checklisten und drei neue Sicherheitstipps der Fachhochschule Gelsenkirchen, Partner im Verbundprojekt „Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk“, kostenfrei als Download zur Verfügung:    Bei Datenverlust richtig vorbereitet sein    Richtiger Umgang mit vertraulichen Daten    Notfallplan IT-Sicherheit    Telearbeit sicher betreiben    WLAN vor Dritten schützen    Cloud-Dienste sicher nutzen    Apps für mehr Sicherheit    Sensibilisierung von Mitarbeitern   Weiterführende Informationen zu den Themen und alle bisher veröffentlichten Checklisten und IT-Sicherheitstipps sowie zahlreiche Materialien rund um das Thema IT- und Informationssicherheit finden Sie unter:  www.kmu-sicherheit.de  <br /><a href="http://www.kego.de/kego/wContent/neues/2011-12-19_26452891.php">Direkt zum Artikel ...</a></description>
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      <title>Konferenz zur E-Vergabe fand positives Echo</title>
      <link>http://www.kego.de/kego/wContent/neues/2011-11-02_24785952.php</link>
      <description> „Eine gelungene und sehr informative Veranstaltung“, so die einhellige Wertung der über 35 Teilnehmer, die am 27. Oktober der Einladung zur Konferenz „E-Vergabe in Frankfurt (Oder)“ in den Räumlichkeiten des Bildungszentums der Handwerkskammer Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg gefolgt waren.    Gemeinsam mit der Auftragsberatungsstelle Brandenburg und dem Kompetenzzentrum für den elektronischen Geschäftsverkehr im Oderland (KEGO) hatte die Handwerkskammer diese Veranstaltung organisiert.  Im Mittelpunkt standen der aktuelle Stand des Vergaberechts und die Produkt- und Serviceangebote verschiedener Vergabeplattformen.  Anja Theurer von der Auftragsberatungsstelle Brandenburg e. V. gab einen Überblick zum aktuellen Stand des Vergaberechts regional, national und europaweit.  Bernd Schulz von der F1 GmbH moderierte die Veranstaltung und gab eine Übersicht zu Vergabeplattformen in Deutschland und europaweit und über die dafür notwendigen technischen Voraussetzungen zur E-Vergabe. Die für diesen Prozess notwendige elektronische Signatur kann u. a. über die Registrierungsstelle von S-TRUST bei der Handwerkskammer beantragt und bezogen werden.  Grit Haucke von COSINEX und ein Vertreter des Ministeriums des Innern des Landes Brandenburg präsentierten den regionalen Vergabemarktplatz Brandenburg.  Oliver Klein von SubReport präsentierte die nationale Vergabeplattform SUBREPORT und Dr. Lutz Engelhardt von der workXL AG gab eine Zusammenfassung und präsentierte das Leistungsangebot des Deutschen Auftragsdienstes.<br /><a href="http://www.kego.de/kego/wContent/neues/2011-11-02_24785952.php">Direkt zum Artikel ...</a></description>
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