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    <title>KEGO - Aktuelle Meldungen</title>
    <link>http://www.kego.de</link>
    <description>Kompetenzzentrum fuer den elektronischen Geschaeftsverkehr im Oderland</description>
    <language>DE</language>

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      <title>Richtig werben im Handwerk</title>
      <link>http://www.kego.de/kego/wDeutsch/neues/03_09_2010_text_38112268.php</link>
      <description> In vielen kleineren Betrieben bleibt oft nicht genügend Zeit für Weiterbildungen. Besonders Frauen im Handwerk, die das Büro managen, finden kaum Gelegenheit, sich mit strategischen Themen wie Internetauftritt und Marketing zu beschäftigen. Das Projekt „Femme Digitale“ im Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) hat deshalb einen interaktiven Kurs entwickelt, der das Basiswissen „Marketing im Handwerk“ für diese Zielgruppe vermittelt. Die kostenlose CD-ROM ist ab sofort bestellbar.   Viele Frauen im Handwerk sind mit der Büroarbeit und der EDV der Firma betraut – sei es mit Kalkulationen, Aufträgen und Rechnungen oder mit der Außendarstellung des Unternehmens. Insbesondere für die Erstellung der Internetpräsenz bleibt oft nur wenig Zeit. Dabei liegt in gutem (Internet-) Marketing besonders für kleine Betriebe die Chance, sich von der Masse abzuheben und Kunden zu gewinnen bzw. an sich zu binden.  Aus diesem Grund hat das NEG eine multimediale CD-ROM herausgebracht, die Basiswissen zum Thema Marketing im Handwerk vermittelt. Auf anschauliche Weise führt die CD-ROM durch sieben rund 20-minütige Lerneinheiten, die sich mit den Grundlagen und Instrumenten des Marketings befassen, Faktoren der Kaufentscheidung aufzeigen und über Trends im Handwerk informieren.  Der Clou der interaktiven CD-ROM: Erklärt werden die einzelnen Einheiten von Expertinnen, die zu Beginn jedes Kapitels kurz ins Thema einleiten, die jeweiligen Lernziele nennen und jede Einheit mit einer Zusammenfassung abschließen. Dabei besteht die Möglichkeit, jede Einheit ganz oder teilweise beliebig oft zu wiederholen. Ein praktisches Glossar, das die verwendeten Fachbegriffe kurz erläutert sowie ein Anhang mit Informationen zum NEG runden die CD-ROM ab.  „Marketing ist mehr als Anzeigen schalten und Werbebroschüren gestalten“, sagt Norbert Speier vom NEG-Projekt femme digitale, das die CD-ROM entwickelt hat. „Vielmehr geht es darum, eine Strategie zu entwickeln, die es ermöglicht, das eigene Angebot so zu verbessern, dass es Kundenwünsche optimal berücksichtigt und sich gleichzeitig von der Konkurrenz unterscheidet.“ Die CD ist kostenlos und erhältlich bei den Kompetenzzentren des NEG oder direkt unter  henrik.klohs@hwk-ff.de  vom Kompetenzzentrum für den elektronischen Geschäftsverkehr im Oderland (www.kego.de) der Handwerkskammer Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg.<br /><a href="http://www.kego.de/kego/wDeutsch/neues/03_09_2010_text_38112268.php">Direkt zum Artikel ...</a></description>
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      <title>E-Payment: Wie kommen Online-Händler zu ihrem Geld?</title>
      <link>http://www.kego.de/kego/wDeutsch/neues/31_08_2010_text_80188439.php</link>
      <description> Aktuelle Umfrage im Rahmen des E-Commerce-Leitfadens behandelt die Themen Zahlungsverfahren, Risiko- und Forderungsmanagement sowie Internationalisierung      Das Bezahlen im Internet bleibt aufgrund des Spannungsfelds zwischen Kundenwünschen und Vermeidung von Zahlungsausfällen eine wichtige Herausforderung für Online-Händler. Wie die Anbieter mit dieser Herausforderung derzeit umgehen, möchte das E-Commerce-Leitfaden-Team mit einer aktuellen Händlerbefragung ermitteln. Die Ergebnisse fließen auch in die Neuauflage des E-Commerce-Leitfadens ein, die für Anfang 2011 geplant ist.  Die Gestaltung der Zahlungsabwicklung ist für Online-Händler keine leichte Aufgabe. Mittlerweile steht eine Vielzahl an unterschiedlichen Zahlungsverfahren zur Verfügung, die sich in Bezug auf die Akzeptanz bei den Kunden, das Zahlungsausfallrisiko und die Kosten stark voneinander unterscheiden. Zusätzlich müssen die Anbieter sich überlegen, welche Maßnahmen sie zur Risikoreduzierung und zur Beitreibung offener Forderungen ergreifen und inwieweit sie Prozessschritte automatisieren oder an externe Dienstleister auslagern wollen.  Um Online-Händler unter anderem bei der Gestaltung der Zahlungsabwicklung im E-Commerce zu unterstützen, hat ein Konsortium bestehend aus elf namhaften Lösungsanbietern und dem Forschungs- und Beratungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg den E-Commerce-Leitfaden ( www.ecommerce-leitfaden.de ) ins Leben gerufen. Der kostenlose Leitfaden gibt kompakt und aus einem Guss Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um den elektronischen Handel.  Welche Themen die Online-Händler in Bezug auf die Zahlungsabwicklung derzeit beschäftigen, mit welchen Herausforderungen sie konfrontiert sind und wie sie mit diesen Herausforderungen derzeit umgehen, das möchte das E-Commerce-Leitfaden-Team mit einer aktuellen Händlerbefragung ermitteln. Die Ergebnisse werden von ibi research anonymisiert ausgewertet und wie gewohnt den Händlern zur Verfügung gestellt. Sie bilden zudem eine wichtige Grundlage für die neue Version des E-Commerce-Leitfadens, die für Anfang des Jahres 2011 geplant ist.  Die Befragung basiert auf bisherigen Ergebnissen des Projekts E-Commerce-Leitfaden sowie den praktischen Erfahrungen der Leitfaden-Partner Atrada, atriga, cateno, ConCardis, creditPass, etracker, Hermes Logistik Gruppe Deutschland, janolaw, mpass, Saferpay und xt:Commerce. Dr. Ernst Stahl, Research Director bei ibi research, erläutert dazu: „Die Erfahrungen mit unterschiedlichen Zahlungsverfahren werden in der Befragung ebenso behandelt, wie das Risiko- und Forderungsmanagement und die besonderen Herausforderungen beim Verkauf ins Ausland. Die Händler bekommen – im Verlauf der Befragung selbst sowie durch die Ergebnisse – wertvolle Tipps, wie sie ihre Prozesse in Zukunft besser gestalten können.“  Die Umfrage ist bis zum 15. Oktober 2010 unter folgender URL erreichbar:  http://www.ibi.de/payment-studie   Unterstützt werden der E-Commerce-Leitfaden sowie die aktuelle Befragung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, dem Bundesverband der Dienstleister für Online-Anbieter e. V., dem Bundesverband des Deutschen Versandhandels e. V. sowie von zahlreichen Kammern und Verbänden.  Händler, die sich an der Befragung beteiligen, erfahren mehr über die aktuellen Möglichkeiten im Bereich des E-Payments und erhalten auf Wunsch eine kostenlose Zusammenfassung der Studienergebnisse. Diese ermöglicht es ihnen, ihren aktuellen Entwicklungsstand in den unterschiedlichen Themenfeldern mit anderen Händlern zu vergleichen. Als kleines Dankeschön werden unter den Teilnehmern je fünf Exemplare der neuen, dritten Auflage des E-Commerce-Leitfadens sowie jeweils ein Jahresabonnement der Fachzeitschriften t3n und Internet World Business verlost.<br /><a href="http://www.kego.de/kego/wDeutsch/neues/31_08_2010_text_80188439.php">Direkt zum Artikel ...</a></description>
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      <title>Seminar "Vergabemarktplatz Brandenburg – Praktischer Umgang für Bieter"</title>
      <link>http://www.kego.de/kego/wDeutsch/neues/17_08_2010_text_02838838.php</link>
      <description> Thema des Kurzseminars „Vergabemarktplatz Brandenburg – Praktischer Umgang für Bieter“ am 9. September 2010 in der  Auftragsberatungsstelle Brandenburg  in Schönefeld ist der effiziente Umgang mit dem     Vergabemarktplatz Brandenburg.   Der  Vergabemarktplatz Brandenburg    ist die Plattform für Brandenburger und EU-weite Vergabebekanntmachungen und Vorabinformationen der Landesbehörden nach VOL/A, VOB/A und VOF. Das Kurzseminar richtet sich an Unternehmen, die noch nie mit der Plattform gearbeitet haben oder noch Hinweise bei der Recherche und Nutzung des Marktplatzes benötigen. Lernen Sie den effizienten Umgang mit der Plattform und machen Sie sich mit der Bedienung vertraut!  Mit vielen praktischen Hinweisen können Sie z. B. Ihr Suchprofil so gestalten, dass Sie erfolgreich über die Personalisierung zu Suchergebnissen kommen. Oder nutzen Sie auch gezielt die Möglichkeit über den Marktplatz mit Vergabestellen zu kommunizieren. Zu den technischen Voraussetzungen und zur Anwendung der Signaturkarte erhalten Sie Informationen und Tipps für eine reibungslose Anwendung.  Nähere Informationen zu den Seminarinhalten, zum Tagungsort, zur Anmeldung und zu den Kosten entnehmen Sie bitte dem  Veranstaltungsflyer . <br /><a href="http://www.kego.de/kego/wDeutsch/neues/17_08_2010_text_02838838.php">Direkt zum Artikel ...</a></description>
    </item>

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      <title>Neue Umfrage: Nutzen Unternehmen Direktbanken?</title>
      <link>http://www.kego.de/kego/wDeutsch/neues/05_08_2010_text_91743043.php</link>
      <description> Die wichtigsten Informationen zur Umfrage auf einen Blick:    Titel:  Nutzen Unternehmen Direktbanken?  Zielgruppe:  Alle Unternehmen in Deutschland  Erhebungszeitraum:  29. Juli bis 25. August 2010  URL:   http://www.ibi.de/direktbanken   Für jeden ausgefüllten Fragebogen gehen 5 Euro an die Kinderhilfsorganisation Plan Direktbanken haben in Deutschland im Privatkundenbereich mittlerweile eine hohe Bedeutung erlangt. Bisher ist aber wenig darüber bekannt, ob und wie stark Direktbanken auch von deutschen Unternehmen genutzt werden, welche Potenziale im Firmenkundenbereich noch existieren und welche Voraussetzungen zur erfolgreichen Erschließung dieser Potenziale erfüllt sein müssen. Diesen Fragen wird im Rahmen einer neuen Umfrage von ibi research und der PPI AG nachgegangen.  Schon mehrmals haben ibi research an der Universität Regensburg und die PPI AG die Firmenkunden deutscher Banken und Sparkassen im Rahmen der Studienreihe  "Electronic Banking"  befragt. Nun soll ein neues Feld beleuchtet werden, das bisher noch wenig beachtet wurde: Obwohl Direktbanken für viele Privatkunden nicht mehr wegzudenken sind, ist wenig darüber bekannt, ob auch Unternehmen Direktbanken nutzen. Dies soll mit Hilfe einer Umfrage, an der alle Unternehmen teilnehmen können, jetzt geändert werden.  „Wie attraktiv sind die Angebote von Direktbanken für deutsche Unternehmen? Wovon hängt es ab, ob ein Unternehmen eine Direktbank oder eine Filialbank nutzt? Dazu liegen bis jetzt kaum fundierte Erkenntnisse vor.“ Zu diesem Schluss kommt Dr. Ernst Stahl vom Forschungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg, das sich auf Fragestellungen rund um das Thema „Finanzdienstleistungen in der Informationsgesellschaft“ spezialisiert hat. Um ein möglichst genaues Bild von den Anforderungen unterschiedlicher Firmenkunden zu erhalten, ist die Beteiligung von Unternehmen an der Umfrage sehr wichtig! Unter der folgenden URL ist der Fragebogen erreichbar: http://www.ibi.de/direktbanken  Die Angaben der Unternehmen werden von ibi research an der Universität Regensburg anonymisiert ausgewertet und aufbereitet. Die Ergebnisse tragen dazu bei, dass die Leistungsangebote von Direktbanken wie von Filialbanken zielgerichtet auf die Anforderungen der Firmenkunden hin weiterentwickelt werden.  Als kleines Dankeschön für ihre Unterstützung erhalten die Teilnehmer nach Abschluss der Studie auf Wunsch eine Zusammenfassung der Ergebnisse. Außerdem spendet die PPI AG für jeden vollständig ausgefüllten Fragebogen 5 Euro an die Kinderhilfsorganisation Plan.  Plan ist als eines der ältesten Kinderhilfswerke in 48 Ländern tätig und finanziert nachhaltige und kindorientierte Selbsthilfeprojekte hauptsächlich über Patenschaften, aber auch über Einzelspenden und öffentliche Mittel.   Über die PPI AG  Die PPI Aktiengesellschaft ist seit 25 Jahren an den Standorten Hamburg, Kiel, Frankfurt, Düsseldorf und Paris erfolgreich für die Finanzbranche tätig. 2009 erwirtschaftete das Unternehmen mit seinen 320 Mitarbeitern 38,5 Millionen Euro Umsatz in den drei Geschäftsfeldern Consulting, Software Factory und Electronic-Banking-Produkte. Im E-Banking liegt der Schwerpunkt auf sicheren und wirtschaftlichen Standardprodukten für die Kommunikation zwischen Firmenkunden beziehungsweise Privatkunden und ihrer Bank. In der Softwareentwicklung stellt PPI durch professionelle und verlässliche Vorgehensweise eine hohe Qualität der Ergebnisse und absolute Budgettreue sicher. Das Consulting-Angebot erstreckt sich von der strategischen über die bankfachliche bis zur IT-Beratung.  Weitere Informationen:  http://www.ppi.de    Über ibi research:  Seit 1993 bildet die ibi research an der Universität Regensburg GmbH eine Brücke zwischen Universität und Praxis. Das Institut forscht und berät zu Fragestellungen rund um das Thema “Finanzdienstleistungen in der Informationsgesellschaft“. ibi research arbeitet auf den Themenfeldern E-Business, IT-Governance, Internet-Vertrieb und Geschäftsprozessmanagement. Zugleich bietet ibi research umfassende Beratungsleistungen zur Umsetzung der Forschungs- und Projektergebnisse an. Seit Januar 2009 ist ibi research Träger des E-Commerce-Kompetenzzentrums Ostbayern im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG). Weitere Informationen:  http://www.ibi.de    Über die Studienreihe „Electronic Banking“:  Zielsetzung der Studienreihe „Electronic Banking“ ist die Erstellung von umfassenden, wissenschaftlich fundierten Marktstudien zu Trends und zukünftigen Kundenanforderungen im Electronic Banking in Deutschland. Ziel der Marktstudien ist es, die Entscheidungsträger bei Banken, Sparkassen und Rechenzentren durch die frühzeitige Identifizierung und statistische Validierung von neuen Anforderungen und relevanten Trends zu unterstützen, damit diese proaktiv die erforderlichen Weiterentwicklungen ihrer Electronic-Banking-Systeme einleiten können. Zur Identifizierung der Trends und zukünftigen Kundenanforderungen werden regelmäßige Experten- und Kundenbefragungen durchgeführt. Weitere Informationen:  http://www.ibi.de/ebanking    Über Plan International Deutschland  Plan International ist als eines der ältesten Kinderhilfswerke – unabhängig von Religion und Politik – in 48 Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas tätig und in 18 Industrieländern durch nationale Organisationen vertreten. In der Entwicklungszusammenarbeit finanziert Plan nachhaltige und kinderorientierte Selbsthilfeprojekte, hauptsächlich über Patenschaften sowie über Einzelspenden und öffentliche Mittel. Über 95 Prozent der weltweit insgesamt 7.000 Plan-Mitarbeiter sind lokale Kräfte, die in den Gemeinden von weiteren 60.000 ehrenamtlichen Helfern unterstützt werden. Die deutsche Organisation – 1989 gegründet als Plan International Deutschland – betreut mittlerweile fast 300.000 Kinderpatenschaften und erreicht so in den Programmgebieten über zwei Millionen Menschen. Weiter Informationen:  www.plan-deutschland.de   <br /><a href="http://www.kego.de/kego/wDeutsch/neues/05_08_2010_text_91743043.php">Direkt zum Artikel ...</a></description>
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      <title>Neues Vergaberecht tritt in Kraft</title>
      <link>http://www.kego.de/kego/wDeutsch/neues/14_06_2010_text_15983602.php</link>
      <description> Änderungen von Vergabeverordnung und Sektorenverordnung veröffentlicht   Heute wurden die Änderungen der Vergabeverordnung und der Sektorenverordnung im Bundesgesetzblatt (BGBl. I Nr. 30, S. 724) veröffentlicht. Damit treten die Änderungen am morgigen 11.06.2010 in Kraft.  Ab Inkrafttreten sind für neu begonnene Vergabeverfahren mit einem Auftragswert oberhalb der EU-Schwellenwerte zwingend die Vergabeordnungen VOB/A, VOF und VOL/A in der Ausgabe 2009 anzuwenden. In Brandenburg werden die Vergabeordnungen durch Erlass des Wirtschaftsministeriums ( www.abst-brandenburg.de/visioncontent/mediendatenbank/100323161910.pdf ) zum gleichen Zeitpunkt in Kraft gesetzt, sodass sie hier ab morgen auch unterhalb der Schwellenwerte gelten.  Maßgeblicher Zeitpunkt für den Beginn eines Vergabeverfahrens ist nach der Rechtsprechung die Absendung der Veröffentlichung.  Eine Sonderregelung betrifft Vergabeverfahren, bei denen eine elektronische Angebotsabgabe zugelassen ist und die bis zu drei Monate nach Inkrafttreten begonnen werden. Diese können nach den alten Vorschriften abgewickelt werden, wenn der Auftraggeber dies in der Bekanntmachung festlegt.  Die  Auftragsberatungsstelle Brandenburg e. V.  informiert in einem Kurzseminar über die maßgeblichen Änderungen.   Kurzseminar Neues Vergaberecht  Datum: 1. Juli 2010 Zeit: 9:00 bis 12:00 Uhr Ort: Auftragsberatungsstelle Schönefeld Kosten: 100,00 Euro zzgl. MwSt  Bitte melden Sie sich bei Bedarf unter  info@abst-brandenburg.de  an!  Weitere Kurzseminare sind in Cottbus und Frankfurt (Oder) vorgesehen.<br /><a href="http://www.kego.de/kego/wDeutsch/neues/14_06_2010_text_15983602.php">Direkt zum Artikel ...</a></description>
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      <title>Wer suchet, der findet – oder doch nicht?!</title>
      <link>http://www.kego.de/kego/wDeutsch/neues/14_06_2010_text_71962969.php</link>
      <description> Online-Ratgeber zeigt den Einsatz der Suchmaschinenoptimierung in KMU auf    Vielfalt und Masse an Informationen im Internet suchen Ihresgleichen – Suchmaschinen erleichtern die Suche nach den gewünschten Inhalten im Internet erheblich. Das Wort „goo|geln ['gu:gln] Verb mit oder ohne Objekt“ ist nicht ohne Grund in deutschen Wörterbüchern zu finden. Schon seit geraumer Zeit wird die Position in der Google-Trefferliste als Anhaltspunkt für die Professionalität eines Online-Shops herangezogen. Der Online-Ratgeber „Website-Gestaltung“ zeigt: Kleine und mittelständische Unternehmen scheinen sich dieser Anforderung bewusst zu sein und setzen bereits Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) ein. Allerdings hat die Notwendigkeit dieses Engagements noch nicht alle Online-Anbieter erreicht.   Etwas mehr als die Hälfte der bisher bereits knapp 4000 teilnehmenden Unternehmen schwimmt mit dem Strom und setzt bei der Suchmaschinenoptimierung auf die üblichen Möglichkeiten. Zusätzliche 20 Prozent der Befragten ergreifen darüber hinaus noch weitergehende SEO-Maßnahmen. Es gibt jedoch auch eine Kehrseite der Medaille: Ein Viertel der befragten Unternehmen führt keinerlei SEO-Maßnahmen durch oder weiß nichts davon.         Ermittelt wurde dieses Ergebnis anhand der Antworten des Online-Ratgebers „Website-Gestaltung“. Dieser überprüft mittels 12 kurzer Fragen, welche gestalterischen, organisatorischen, technischen und rechtlichen Anforderungen die Website der Befragten erfüllt. Basierend auf den Antworten erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer individuelle Handlungsanleitungen zur Verbesserung ihrer Website. Der Ratgeber wurde vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Projekts „KMU-orientierte Website-Gestaltung“ entwickelt. Beteiligt waren die Projektpartner ECC Handel, das KLICK Rheinland-Pfalz, die IT-Akademie Mainz und das KEG Saar.  Testen auch Sie, wie gut Sie in Bezug auf gestalterische, organisatorische, technische und juristische Anforderungen mit Ihrer Website-Gestaltung umgehen. Der Ratgeber ermöglicht Ihnen, online und in wenigen Schritten eine kostenlose Einstiegsberatung zur professionellen Gestaltung Ihrer Unternehmens-Website zu erhalten.   Zusatzinformationen in einem kostenlosen Leitfaden  Über die kompakt formulierten Richtlinien des Online-Ratgebers hinaus wird den Teilnehmern auch ein ausführlicher und kostenloser Leitfaden mit detaillierten Informationen zur Website-Gestaltung zur Verfügung gestellt. Mit Hilfe dieses Leitfadens können Unternehmen ihre bisherige Website analysieren und etwaigen Änderungsbedarf erkennen. Hier geht es zum Ratgeber:  http://ratgeber.website-award.net/ <br /><a href="http://www.kego.de/kego/wDeutsch/neues/14_06_2010_text_71962969.php">Direkt zum Artikel ...</a></description>
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      <title>NEG Website Award 2010 geht an detektor.fm</title>
      <link>http://www.kego.de/kego/wDeutsch/neues/10_06_2010_text_19832116.php</link>
      <description>Zum vierten Mal hat das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) mittelständische Unternehmen für ihren vorbildlichen Webauftritt mit dem NEG Website Award geehrt. Die Urkunden wurde im Rahmen des NEG-Mittelstandskongresses von Stefan Schnorr, Ministerialdirigent im Bundeswirtschaftsministerium, überreicht. Ausgezeichnet wurden fünf Websites kleiner und mittlerer Unternehmen, die mit überzeugenden Konzepten ihre Zielgruppen ansprechen. Per Online-Abstimmung wurde außerdem ein Publikumspreis ermittelt. Rund 2400 Unternehmen aus dem gesamten Bundesgebiet beteiligten sich beim vierten NEG Website Award, der mit insgesamt 9000 Euro dotiert ist.   Die Bundessieger:    1. Platz:   detektor.fm  , Online-Radiosender  BEBE Medien GmbH, Leipzig  Aus der Begründung der Jury: „Diese Kombination aus "handverlesener" Musik und Information kommt in der Gestaltung der Website sehr gut zum Ausdruck. (...) Die zielgruppenorientierte und überlegte Konzeption der Website sowie die professionelle Umsetzung sind in jeder Hinsicht beispielhaft für die Branche.“   2. Platz:  www.pankel.com , Lackier- und Karrosseriefachbetrieb  Hans-Joachim Pankel Lackier- und Karosseriefachbetrieb GmbH, Harsefeld  Aus der Begründung der Jury: „Die Website ist technisch, gestalterisch und inhaltlich ein Vorzeigebeispiel dafür, wie sich die Leistungen eines Handwerksunternehmens auch in elektronischer Form überzeugend darstellen lassen und mit Serviceangeboten erweitert werden können. Und das ist immer noch ungewöhnlich. Denn häufig verschenken Unternehmen dieser Branche und in dieser Größenordnung die Chancen, die das Web bietet, durch eine lieblos gemachte Homepage. Pankel.com ist daher gleichzeitig ein Vorbild für diese Betriebe.“   3. Platz:  www.schornsteinmarkt.de , Online-Shop für Kamine und Schornsteine  Stude Schornsteinbau und Abgastechnik, Mühlhausen  Aus der Begründung der Jury: „Beispielhaft ist der Produktkonfigurator, der es auch Laien ermöglicht, aus Einzelkomponenten einen individuellen Kamin zusammenzustellen. Produktvideos und Möglichkeiten zur Interaktion runden das Angebot ab. (...) Auffallend ist die konsequente Nutzung von Web 2.0-Elementen wie Facebook und Twitter, welche die soziale Reputation des Unternehmens unterstützen, und damit zur Kaufentscheidung der Kunden beitragen können.“  Den  Publikumspreis , der in einer Online-Abstimmung ermittelt wurde, erhielt in diesem Jahr die  Buchhandlung Rote Zora  mit   www.rotezora.de .    Anerkennungen  gingen an die Webseiten  www.showpaket.com  für die ästhetische Darstellung künstlerischer und artistischer Leistungen, sowie an  www.thomas-krenn.com  für die vielfältigen Funktionalitäten und die zielgruppengerechte Umsetzung der komplexen Produktwelt der Server-Systeme.     Eine  Broschüre zum NEG Website Award 2010  [PDF | 920 kByte] porträtiert die Preisträger und informiert über die Jurybegründungen.<br /><a href="http://www.kego.de/kego/wDeutsch/neues/10_06_2010_text_19832116.php">Direkt zum Artikel ...</a></description>
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      <title>E-Mail-Management: Aus den Augen, aus dem Sinn …</title>
      <link>http://www.kego.de/kego/wDeutsch/neues/08_06_2010_text_18994472.php</link>
      <description> Online-Ratgeber deckt Mängel bei der E-Mail-Vertretungsregelung auf    Wenn Kunden oder Interessenten eines Unternehmens eine E-Mail an den Kundenservice des Anbieters schreiben, erwarten die meisten innerhalb von maximal drei Tagen eine Antwort. Muss der Absender zu lange warten oder erhält er sogar gar keine Antwort, ist Unzufriedenheit vorprogrammiert. Daher sollte für abwesende Mitarbeiter eine Vertretung zugeteilt werden. Doch oftmals warten die Kunden vergeblich: Der Online-Ratgeber E-Mail-Management zeigt auf, dass 22,4 Prozent der Unternehmen in ihrem E-Mail-Kundenservice keine Vertretungsregelungen für die Abwesenheit eines Mitarbeiters haben.    Um die Voraussetzungen und die Stellhebel für ein professionelles E-Mail-Management zu verdeutlichen, haben die Projektpartner ECC Handel, KLICK Rheinland-Pfalz und IT-Akademie Mainz im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Projekts „KMU-orientiertes E-Mail-Management“ einen Online-Ratgeber entwickelt. Dieser gibt den – bisher bereits mehr als 5700 – Teilnehmern nach Beantwortung von 12 kurzen Fragen einen Überblick über die Erfüllung organisatorischer, technischer und rechtlicher Anforderungen an das E-Mail-Management und leitet individuelle Handlungsanleitungen ab.  Testen auch Sie, wie gut Sie in Bezug auf organisatorische, technische und juristische Anforderungen mit Ihrer E-Mail-Kommunikation umgehen. Der Ratgeber ermöglicht Ihnen, online und in wenigen Schritten eine kostenlose Einstiegsberatung zum professionellen Umgang mit E-Mails zu erhalten. Darüber hinaus erhalten Sie einen kostenlosen Leitfaden zum Thema E-Mail-Management. Hier geht es zum Ratgeber:  www.emr.zetis.de <br /><a href="http://www.kego.de/kego/wDeutsch/neues/08_06_2010_text_18994472.php">Direkt zum Artikel ...</a></description>
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